Glossar-Einträge mit A
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ID: 6087   |  Autor: Oldtimer Ankauf Online   |   Hits: 343
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Glossar-Einträge mit A


Willkommen auf  unserer Glossar-Kategorie zum Thema Oldtimer mit dem Buchstaben A.
Unser Glossar enthält Interessantes und Informatives über Oldtimer.
Die Glossar-Einträge werden von uns immer weiter aktualisiert, um so den bestmöglichen Nutzen zu gewährleisten.

Abarth


Dieses Unternehmen aus Bologna bestach seit seiner Gründung 1949 mit rasanten Sportwagen im unteren Hubraumsegment.

Bekannter wurde Abarth jedoch als Tuner für italienische und französische Fahrzeuge.



AC


Die ehemalige englische Marke begann ihre Produktion im Jahr 1904 mit dem Bau von MotorRickschas (englisch für „Auto-Carriers“, woraus sich der Markenname „AC“ ableitete).



AC Schnitzer


Seit 1987 ist diese Marke eine der ersten Adressen für die Veredlung von BMWs.

Die Produktpalette umfasst neben Fahrwerken, Felgen und Sportauspuffanlagen auch Komplettumbauten oder eigene Konstruktionen auf BMW-Basis.

Die meisten Teile AC Schnitzer konnten und können regulär über BMW-Vertretungen bezogen werden



Adlerwerke


Die ehemalige deutsche Automarke Adlerwerke aus Frankfurt/Main rangierte in den 1930er Jahren hinter Opel und der Auto Union auf Platz 3 der deutschen Zulassungsstatistiken.

Das bekannteste Modell dieser Zeit war der „Adler Trumpf“ genannte Frontantriebswagen der Mittelklasse.



Aero


Bei seiner Gründung im Jahr 1919 firmierte die tschechische Marke Aero als Flugzeughersteller.

Im Jahr 1929 wurde das Produktprogramm um Automobile erweitert.

Die meisten Modelle wurden mit Zweitaktmotoren angetrieben, deren charakteristischer Klang den Fahrzeugen der Marke den Beinamen „Klingeling“ einbrachte.



Alberto Ascari


Dieser italienische Rennfahrer war in den 1950er Jahren einer der erfolgreichsten Formel-1-Rennfahrer, der in den Jahren 1952 und 1953 den Meistertitel errang.

Bevor er weitere Meisterschaften für sich entscheiden konnte, verstarb Ascari 1955 bei einer Testfahrt in einem Ferrari.



Alfa Romeo


Wer an sportliche, zeitlos schöne italienische Autos denkt, kommt an Alfa Romeo nicht vorbei.

Dieses 1910 in Mailand gegründete Unternehmen stellte in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche formschöne Fahrzeuge her, die auch im Rennsport große Erfolge erzielten.

Heute gehört Alfa Romeo zum Fiat Chrysler Konzern.



Allradantrieb


Wenn die Fahrt ins Gelände gehen soll, ist es ratsam, möglichst viel Traktion auf die Straße zu bringen.

Da ist es praktisch, wenn statt den Vorder- oder Hinterrädern direkt alle Räder angetrieben werden.

Dies ist bei Fahrzeugen mit Allradantrieben (auch als 4WD-Antrieb bezeichnet) gewährleistet.

Schon seit der Frühzeit des Automobils gab es entsprechende Versuche, die anfangs noch auf LKW und Geländewagen beschränkt werden.

Spätestens seit den 1980er Jahren sind jedoch auch Straßenfahrzeuge mit Allradantrieb erhältlich.



Ambi-Budd


Dieses 1926 gegründete Karosseriebau-Unternehmen war ein deutsch-amerikanisches Gemeinschaftsprojekt mit Sitz Berlin-Johannestal.

Bis zur Auflösung 1945 wurden bei Ambi-Budd Karosserien für Adler, BMW, Hanomag und andere Hersteller produziert.



AMC


Die AMC „American Motors Corporation“ entstand im Jahr 1954 aus den US-amerikanischen Marken „Nash“ und „Hudson“.

Die bekanntesten Modelle der Marke AMC waren die leistungsstarken Coupés „Javelin“ und „Rebel“ und der beliebte Mittelklassewagen „Rambler“. Auch die Knutz´schkugel "Pacer" ist von AMC.

Im Jahr 1987 wurde AMC von der Chrysler Corporation übernommen.

 



AMG


Im Jahr 1967 gründeten Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher im schwäbischen Ort Großaspach das Unternehmen AMG, das von da an viele Mercedes-Modellen zu noch höherer Leistung auf der Straße
und im Motorsport verhelfen sollte.

Heute ist AMG eine Tochtergesellschaft der Daimler AG.



Amphicar


„Warum muss es an Land und auf dem Wasser verschiedene Fortbewegungsmittel geben?“ dachte sich der Konstrukteur Hans Trippel im Jahr 1960 und entwickelte das „Amphicar“ genannte Amphibienfahrzeug, das sich sowohl an Land, als auch im Wasser (mithilfe von zwei Propellern) aus eigener Kraft fortbewegen konnte.



Andrehkurbel


Bevor Motoren auf die komfortable Art mit elektrischen Anlassern gestartet werden konnten, hatten Autofahrer und Chauffeure die mitunter anstrengende Aufgabe, den Motor mithilfe einer Kurbel
selbst per Muskelkraft anzudrehen.

Manche Fahrzeuge (wie z.B. der VW Käfer) konnten auch bei bereits verbautem Anlasser noch mit einer Andrehkurbel gestartet werden, was besonders bei kaltem Wetter oder schwachen Batterien von Vorteil war.



Anlasser


Da ein Verbrennungsmotor aus physikalischen Gründen nicht selbst anlaufen kann, muss der Start durch ein externes elektromechanisches Gerät eingeleitet werden. Dieses bezeichnet man als Anlasser.

Durch den Strom der Batterie dreht der Anlasser das Schwungrad des Motors, und setzt den Motor dadurch in Betrieb.



Antriebswelle


Ein laufender Motor erzeugt Kraft. Diese soll durch das Getriebe auf die Räder und damit auf die Straße übertragen werden.

Diese Übertragung ist die Aufgabe der Antriebswellen, die sich zwischen dem Getriebe (bzw. dem Differential) und den Rädern befinden, und ihre Drehbewegung auf diese übertragen.

Bei Fahrzeugen mit Frontantrieb verfügen Antriebswellen meist über zwei Gelenke, um den Lenkbewegungen der Vorderräder folgen zu können



Aston Martin


Dieser 1913 in London gegründete Hersteller von Sportwagen ist bis heute am Markt erfolgreich.

Besondere Popularität erlangte im Jahr 1964 das Modell DB5, das in zwei 007-Filmen das „Dienstfahrzeug“ von James Bond wurde.

Aber auch der legendäre Aston Martin Lagonda war seiner Zeit in Technik und Design voraus!



AU


Die Einführung der „Abgasuntersuchung“ am 01.04.1985 war zum Leidwesen einiger Autofahrer kein Aprilscherz.

Hier ging es (ursprünglich ASU genannt) zunächst um die Messung des Kohlenstoffmonoxid-Anteils in den Motor-Abgasen.

Der Umfang der AU wurde seitdem erweitert, doch nach wie vor ist sie in Deutschland ein verpflichtender Teil der Hauptuntersuchung. In anderen Ländern existieren ähnliche Untersuchungsformen.



Audi


Die Audi AG ist einer der deutschen Autohersteller, der auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken kann.

Die ursprünglichste Firmierung geht auf August Horch im Jahr 1909 zurück, der Name auf den Ausspruch eines Gymnasiasten, der Horchs Namen in den lateinischen Imperativ übersetzte, woraus „Audi!“ entstand.



Austin


Eins der ersten britischen Autos für den Massenmarkt, der Austin Seven, kam in den 1920er Jahren von der Austin Motor Company.

Einen anderen Teil des britischen Massenmarktes bediente Austin mit den Modellen FX3 und FX4, die als typische Londoner Taxis bekannt wurden.

Mit der Übernahme der Marke Austin durch den Dachkonzern British Leyland litt die Fertigungsqualität und damit das Image der Fahrzeuge zusehends. Im Jahr 1994 lief der letzte Austin vom Band.



Auto Union


Der erste deutsche Automobilkonzern Auto Union entstand 1932 in Chemnitz aus der Fusion von DKW, Audi, Horch und Wanderer.

Die vier Ringe als Logo symbolisierten dabei den Zusammenschluss der vier Marken, die jedoch ihre eigenständige Modellpalette behielten.

Nur die Grand-Prix Rennwagen der Vorkriegszeit, und der PKW „Auto Union 1000“ im Jahr 1958 wurden als Produkt der Auto Union AG
markiert.



Automatikgetriebe


Einkuppeln, Auskuppeln, Zwischengas und gelegentlicher Protest der Zahnräder im Getriebe:

Der Schaltvorgang war besonders in der automobilen Frühzeit recht mühsam. Daher gab es bereits in den 1920er Jahren erste Versuche, eine automatische Schaltbetätigung zu entwickeln.

Diese kam zunächst in englischen Taxis und Bussen zum Einsatz, bevor sie im Laufe der Jahrzehnte auch im PKW-Sektor Anklang fand.



Avus


Die Eröffnung der „Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße) war im Jahr 1921 eine Weltpremiere: Denn diese rund neun Kilometer lange Straße im Südwesten Berlins war die erste ausschließliche Autostraße der Welt.

Dadurch konnten Autofahrer ein Fahr-Erlebnis ohne die damals noch weit verbreiteten Pferdefuhrwerke erleben.

Deutlich bekannter und berühmter ist die Avus jedoch für
den Rennsport.



AWZ


Der volkseigene Betrieb (VEB) „Automobilwerk Zwickau“ entstand im Jahr 1955 aus dem ehemaligen Audi-Werk und begann noch im selben Jahr mit der Produktion des Trabant-Vorgängermodells „AWZ P70“.

Im Jahr 1957 begann die Produktion der ersten Trabant-Baureihe „P 50“. Schon ein Jahr später wurde das AWZ mit dem „Sachsenring Kraftfahrzeug und Motorenwerke“ zum „VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau“ fusioniert.

Durch diese Fusion wurde die Großserienfertigung des Trabant ermöglicht.



Ayrton Senna


Der dreifache Formel 1 Weltmeister (1988, 1990 & 1991) Ayrton Senna aus Brasilien erlangte im Verlauf seiner Karriere den Spitznamen „The Magic“.

Im Alter von nur 34 Jahren verstarb Ayrton Senna 1994 bei einem Renn-Unfall in Imola.

Posthum wurde Ayrton Senna im Jahr 2004 zum schnellsten Formel-1 Fahrer der Geschichte gekürt.



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